Fotos: Dirk Schilling, Heike Pitzer, Michael Ferire

Imke Schreiber Schauspielerin & Theaterpädagogin

Imke Schreiber

WIEDERAUFNAHME: HULLABALOO

Neue Termine für das beliebte Kindertheaterstück ab Frühjahr 2015! Weitere Infos unter: www.tpz-koeln.de


Imke Schreiber (geb. Pankauke) ist 1980 in Hamm (Westf.) geboren und aufgewachsen. Sie lebt seit 1999 in Köln. Nach dem Abitur studierte sie zunächst Sonderpädagogik und Musik an der Universität zu Köln, bevor sie sich 2002 für die Ausbildung zur Theaterpädagogin entschied und ihre künstlerische Laufbahn begann.

Zurzeit ist Imke Schreiber in den folgenden Produktionen zu sehen:

  • Geburtsjahr: 1980
  • Staatsangehörigkeit: Deutsch
  • Wohnort: Köln
  • Größe: 1.68m
  • Konfektion: 38
  • Schuhgröße: 38
  • Naturhaarfarbe: dunkel-blond
  • Augenfarbe: blau
  • Heimatdialekt: Ruhrgebietssprache
  • Sprachen: Englisch (fließend)
    Französisch (Grundkenntnisse)
  • Gesang: Jazz, Pop, Klassik
  • Stimmlage: Sopran
  • Instrumente: Oboe (sehr gut), Blockflöte, Trompete, Klavier (Grundkenntnisse)
  • Besonderes: Puppenspiel, Improvisation
  • Sportarten: Tauchen, Reiten (Grundkenntnisse), Fitness
  • Führerschein: Klasse B
  • Wohnmöglichkeiten: Berlin, Hamburg, München, Karlsruhe, Bayreuth, Föhr, Brüssel, Birmingham

Ausbildung:

  • 2002-2004 Grundausbildung Theaterpädagogik am Theaterpädagogischen Zentrum e.V. Köln
  • 2000-2005 Studium Musik LA an der Universität zu Köln (EWF): Oboe, Gesang, Klavier
  • 1999-2005 Studium Sonderpädagogik LA an der Universität zu Köln

Schauspiel

  • 2013: Alles Liebe, Deine Werther
    Ein Egotrip aus 40 Mails und 720 SMSen frei nach Johann Wolfgang von Goethe
    Regie: Angelika Pohlert
  • 2011: „Hullabaloo“ - bilinguales Theaterstück (englisch-deutsch) für Kinder im Grundschulalter
    Regie: Angelika Pohlert, TPZ Köln
    nominiert für den Kölner Darstellerpreis 2011
    nominiert für den Kölner Kinder-und Jugendtheaterpreis 2011
  • 2011: Rettet Königin Luise!
    Mitmach-Theater für Kinder ab 8 Jahren im Wallraf-Richartz-Museum Köln
    Regie: Yvonne Kuhfus
  • 2010: Click it² - Ein Theaterstück gegen Cybermobbing und sexuelle Übergriffe im Internet für weiterführende Schulen, Zartbitter Köln e.V.
    Regie: Hans Kieseier/ Thomas Köller
    Gewinner 2011 CLICKSAFE.de – Preis für Sicherheit im Internet
  • 2009: „Zwei Erbsen zum Frühstück“ – Theaterstück für Kinder ab 5
    Regie: Angelika Pohlert, TPZ Köln
  • 2008: „Die zweite Prinzessin“ von Gertrud Pigor, Theaterstück für Kinder
    Regie: Angelika Pohlert, TPZ Köln
    Gewinner des Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreises 2008
  • 2007: „Ganz schön blöd“ Präventionstheaterstück für Mädchen und Jungen im Grundschulalter, Zartbitter Köln e.V.
    Regie: Hans Kieseier

Theaterpädagogik

Specials

  • 2011: Co-Autorin des Kindertheaterstücks „Hullabaloo“ (s.o.)
  • 2009: Co-Autorin des Kindertheaterstücks „Zwei Erbsen zum Frühstück“ (s.o.)
  • Seit 2000: Moderation und Puppenspiel bei TERBRÜGGEN SHOW-PRODUKTION

    live-Auftritte und Aufzeichungen für WDR/KI.KA („Die Sendung mit der Maus“), SWR („Tigerentenclub“) u.a.

Fotos: Dirk Schilling, Heike Pitzer, Michael Ferire

Hörprobe: gesungen

Hörprobe: gesprochen

Königin aller Tam Tams

…Pankauke verfügt über ein derart großes Spektrum in ihrer Stimme, dass der Zuschauer eine Weile braucht, um zu begreifen: es ist immer wieder dieselbe Person, die er hört. Das heisere Raunen eines kissenähnlichen Fremdenführers im Land Hullabaloo, das „Hömma, watte brauchst is Schlaf“ (nach der Melodie von „All you need is love“) des Pantoffeltierchens und Phoebes helle Stimme scheinen allen Mundbewegungen Pankaukes zum Trotz von verschiedenen Menschen zu stammen. Der Schauspielerin gelingt das Kunststück, durch ihre gewaltige Bühnenpräsenz in diesem Ein-Frau-Stück das Publikum eintauchen zu lassen in die Welt der Protagonistin. …Unbedingt sehenswert.

Von Fatma Schulz in der Theaterzeitschrift AKT, Juliausgabe 2011

Von Hullabaloo und Tamtam

…In einem herzerfrischenden Wechselspiel schlüpft die Theaterpädagogin und Schauspielerin Imke Pankauke, im „abenteuerlichen Abenteuer“ angekommen, in die unterschiedlichen Rollen. Sie spricht mal deutsch, mal englisch, mal im feinsten „Kohlenpott-Slang“. Sie singt mal solo, mal im Duett mit ihrem Kuscheltier Wimpy, dem Leonie Reneé Klein die Stimme leiht.

Von Roland Meurer im Kölner Stadt-Anzeiger am 25.06.11

Wer die Schwester schrumpft

...Begleitet von Hans Kieseiers Stimme, die aus einem quietsch-rosa Radio schallt, zaubert Imke Pankauke nicht nur eine märchenhafte Prinzessin auf die Bühne. Die gelernte Theaterpädagogin schlüpft auch in die Rolle eines brummenden Honigbären, einer zickigen Kräuterhexe und des bösen Wolfs. …Die Regisseurin Angelika Pohlert bringt mit Hilfe von Pankaukes schauspielerischer Leistung, mit Puppenspiel, der Musik des Komponisten Jan Fritsch und Gesang eine farbenfrohe Märchenwelt auf die Bühne.

Von Martha Zan in der Kölnischen Rundschau am 20.05.2008 über „Die zweite Prinzessin“

Die zweite Prinzessin hat gesiegt

…Gemeinsam mit der famos aufspielenden und singenden Imke Pankauke schafft Pohlert eine psychologisch dichte Komödie für Kinder und Eltern. Die hier nebenbei lernen, mal daraufzuschauen, ob es bei ihnen daheim auch ewige Erste und Zweite gibt.

(och) im Kölner Stadt-Anzeiger am 05.12.2008

Laudatio Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis 2008

Jury: Dr. Oliver Cech, Thomas Linden, Ulli Türk

„Die zweite Prinzessin“ von Gertrud Pigor, Theaterpädagogisches Zentrum,

Regie: Angelika Pohlert

Erster sein — ein ewiger Menschheitstraum. Erster sein auf dem Mount Everest: ein strahlender Sieger, gefeiert und verehrt. Zweiter sein auf dem Mount Everest: bloß ein Sherpa, dessen Name bald in Vergessenheit fällt. — Erster sein am Pol: die Presse kommt und schießt Fotos, man erhält einen Lexikoneintrag. Zweiter sein am Pol: Du bleibst eine namenlose Frostbeule. Die Presse ist schon weg, wenn du am Pol eintriffst. Der Schneesturm heult. Die Huskys schauen mitleidig. Zweiter sein. Die zweite Prinzessin kennt dieses Gefühl genau. Ihr ist es — ganz wörtlich — in die Wiege gelegt. Ihre größere Schwester, die erste Prinzessin: das ist eigentlich die Prinzessin. Die erste ist es, die prima Prinzessin, die Unterricht in herrschaftlichem Winken bekommt. Der die Untertanen zujubeln, an ihrem Geburtstag. Die mit Geschenken überhäuft wird... Die zweite dagegen? Sie hat sich im Verborgenen zu halten, muss die abgelegten Kleider ihrer Schwester auftragen; und Bescheidenheit lernen. Ihre kindliche Phantasie will es anders. Und hier beginnt das Theaterstück „Die zweite Prinzessin“. Trotzig sinnt die ewige Zweite, allein im Schloss zurückgelassen, auf Abhilfe. Ihr einziger Gesprächspartner ist das quietschrote Prinzessinnenradio, das eigentlich der älteren Schwester gehört, staatstragenden Unsinn von sich gibt und schauderhaft belehrend sein kann.Wie wird man eine ältere Schwester los? Da fällt der Zweiten schon was ein. Man könnte sie verheiraten; der böse Wolf könnte sie fressen; oder man könnte sie in eine Zaubersuppe werfen und schrumpfen... Soll ich sie hineinwerfen? soll ich? fragt die zweite Prinzessin ins Publikum... Jaaaa! jauchzen die Kinder begeistert. Nur zwei, drei kleine Mädchen rufen angstvoll: Nein! Neiin!! Ältere Schwestern, offenbar... Man merkt hier gleich, wie nah ein Märchenstoff an kindliche Lebenswirklichkeit rühren kann. Und welches Fingerspitzengefühl es braucht, um heikle, verbotene Gefühle: Neid, Wut, Angst — für Kinder komödiantisch auszuspielen, auszubalancieren. Regisseurin Angelika Pohlert beweist solches Fingerspitzengefühl. Sie schafft im TPZ mit bescheidenen Mitteln psychologisch dichtes, zugleich unterhaltsames, federleichtes Kindertheater, das sehr, sehr komisch ist — komisch ausnahmsweise für Kinder UND Eltern; die hier ganz nebenbei lernen, mal darauf zu schauen, ob es bei ihnen daheim auch ewige Erste und Zweite gibt...Großes Lob also an die Regie, aber auch an die junge Schauspielerin Imke Pankauke. Sie übernimmt in dieser Aufführung sämtliche Rollen — einschließlich: böser Wolf, beide Prinzessinnen, Königinmama und Papa, Brummbär, fiese Hexe und alberne weiße Maus. Und, wie verblüffend: keine diese Figuren bleibt blass, alle erwachen zu prallem Bühnenleben, nie vermisst man einen zweiten Darsteller! Folglich geht der Preis an Regie und Schauspielerin zugleich... und wer dabei die erste Prinzessin ist? Und ob es überhaupt eine zweite gibt? Schauen Sie sich das Stück an, dann erfahren Sie die Antwort!

Laudatio: Dr. Oliver Cech

Sie erreichen mich per E-mail unter: Imke.Schreiber@mail.de

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Imke Schreiber
Neusser Str. 698a
50737 Köln

Kontakt:

Telefon: +49 177 720 3 777

Fotografien:

http://www.filmpalast.co.uk/
Dirk Schilling

Michael Ferire

Heike Pitzer

Design & Umsetzung

Nils Borchers 2015
http://strandrover.agency

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